cars-925788_1920KIAM ist ein Akronym und steht für Kompetenznetz Intermodale Automatisierte Mobilität.

Nach Elektromobilität ist „the next big thing“ das autonome Fahren. Die Kraftfahrzeughersteller forschen daran genauso wie Google und Apple. Auch die großen Zulieferer und ganz viele kleine Ingenieurbüros und Technologiefirmen haben sich der Thematik des fahrerlosen Fahrens angenommen. Vor allem die großen Unternehmen stellen aber das heutige Auto und die heutigen komplexen Anforderungen an Fahrzeuge in den Vordergrund. Dann ist es kein Wunder, dass Lösungen erst 2025 oder gar 2030 angekündigt werden. KIAM wendet sich an alle Forscher, Entwickler, Hersteller, Betreiber, Verkehrsunternehmen und politische Akteure, die auf niedrigkomplexe Lösungen für hoch- und vollautomatische, elektrische und digitalisierte Mobilität setzen und die kurz- und mittelfristig technisch, rechtlich und wirtschaftlich funktionierende Systemlösungen anbieten wollen. Die zeitnahe Umsetzung solcher effizienter und niedrigschwelliger Mobilitätsangebote wird nur möglich, wenn der Fokus primär auf der Mobilitätssystemlösung und weniger auf dem Fahrzeug selbst liegt. Die Komplexität des Systems muss reduziert werden, dann kann auch die Komplexität der Einzelteile verringert werden und die geringere Komplexität der Mobilitätslösung kann schon morgen Wirkung auf der Straße entfalten.